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	<title>le-matt. &#187; Internet</title>
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	<description>news from the world (the real one and the virtual)</description>
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		<title>tintencenter.com kann es nicht.</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Life]]></category>
		<category><![CDATA[datenpanne]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[schlechter service]]></category>
		<category><![CDATA[tintencenter.com fail]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es immer wieder Datenlöcher gibt und irgendwelche Kriminellen an meine Daten kommen, ist leider fast schon Alltag geworden. Was sich aber dringend ändern sollte, ist die Art und Weise, mit der Unternehmen mit ihrem Verlust und dem ihrer Kunden umgehen: Meist ist das nur enttäuschend und erst das Ignorieren des Problems sorgt dafür, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es immer wieder Datenlöcher gibt und irgendwelche Kriminellen an meine Daten kommen, ist leider fast schon Alltag geworden. Was sich aber dringend ändern sollte, ist die Art und Weise, mit der Unternehmen mit ihrem Verlust und dem ihrer Kunden umgehen: Meist ist das nur enttäuschend und erst das Ignorieren des Problems sorgt dafür, dass Phishing erst zum Erfolg werden kann.</p>
<p>Am Samstag erhielt ich eine E-Mail von tintencenter.com &#8211; da diese durch meinen Spamfilter bei Gmail rutschte, war ich echt irritiert: Da standen meine kompletten Adressdaten drin und Daten über eine angebliche Bestellung, die ich aufgegeben hätte. Als Informatiker bin ich immun solchen Anfragen gegenüber &#8211; eigentlich. Aber ich hatte es eilig, meine Daten stimmten und der Link in der Mail sah auf einen flüchtigen Blick hin auch gut aus. Ich bin also auf die Seite und wollte mich einloggen. Erst da merkte ich, dass ich Phishing aufgesessen bin. Naja, das war der Anlass, endlich mal wieder alle Passwörter zu ändern.</p>
<p>Ich habe die Email sofort an tintencenter.com weitergeleitet und darum gebeten, mein Benutzerkonto umgehend zu löschen.</p>
<p>Nach einem Tag bekam ich folgende Antwort:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Kunde,<br />
sehr geehrte Kundin.</p>
<p>Sie haben von uns eine Auftragsbestätigung bzw. Versandbestätigung mit der<br />
Nummer 2011145121 erhalten, welche angeblich von uns versendet wurde.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Diese E-Mail ist NICHT von uns versendet worden. &lt;&lt;&lt;</p>
<p>Leider sind wir in jüngster Vergangenheit Opfer eines Angriffes geworden,<br />
bei dem der Angreifer durch eine bis dato unbekannte Sicherheitslücke des Shops<br />
teilweisen Zugriff auf die Kundendaten hatte. Die Sicherheitslücke wurde von<br />
uns schnellstmöglich geschlossen, bedauerlicherweise sind aber einige Daten in<br />
die Hände des Angreifers gefallen. Dabei handelt es sich um die E-Mailadresse<br />
sowie Ihre zu dem Zeitpunkt hinterlegte Liefer- bzw. Rechnungsanschrift.<br />
Dadurch ist es dem Angreifer nun möglich täuschend echte Auftragsbestätigungen<br />
in unseren Namen zu verschicken, welche persönliche Daten von Ihnen enthält.<br />
Das Ziel des Angreifers ist es, dass Sie auf die Links klicken, die in der<br />
E-Mail enthalten sind, um Ihnen Schadsoftware auf Ihren Computer zu installieren.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Daher klicken Sie bitte NICHT auf die in der E-Mail enthaltenen Links! &lt;&lt;&lt;</p>
<p>Natürlich ist es zu keiner Bestellung Ihrerseits gekommen. Wir werden auch<br />
keine Ware versenden oder Ihnen irgendeinen Betrag in Rechnung stellen! Auch<br />
war es dem Angreifer nicht möglich, Kontodaten oder Kreditkartendaten zu bekommen!</p>
<p>Wir werden selbstverständlich den Vorfall zu einer Anzeige bei der Polzei bringen,<br />
allerdings zeigt die Vergangenheit bei dieser Art Vorfällen, dass die Erfolgsaussichen<br />
gering sind, zumal die Angreifer bzw. die Versender dieser E-Mails im Ausland sitzen<br />
oder gehackte Server benutzen um z.B. die E-Mail zu versenden. Natürlich setzen wir<br />
alles daran den Versand dieser E-Mails zu unterbinden<br />
sowie die Abschaltung der Domain zu veranlassen.</p>
<p>Leider kann es vorkommen, dass Sie in Zukunft erneut eine E-Mail mit der gleichen Auftragsnummer<br />
oder Spam-Mails von angeblichen Vergleichsportalen (sogn. Krankenkassenspam) erhalten.<br />
Diese können Sie dann ungesehen löschen.</p>
<p>Wir entschuldigen uns für diesen Vorfall sowie die damit verbundenen Unannehmlichkeiten.</p>
<p>Mit freundlichen Gruss,<br />
Team Tintencenter</p></blockquote>
<p>Aha, eine Datenpanne, wenigstens entschuldigten sie sich. Aber was macht tintencenter.com aktiv? Die Firma wartet scheinbar, bis die Kunden selbst sich melden, statt offensiv mit dem Problem umzugehen und ihre Kunden anzuschreiben. Erst so gelangen selbst &#8220;professionelle&#8221; Surfer wie ich auf eine Phishingseite und geben ihre Zugangsdaten ein.</p>
<p>Noch dazu geht tintencenter.com scheinbar nicht einmal jetzt, zwei Tage später, technisch gegen die Betrügerei vor: Sogar jetzt, nachdem es zwei Tage her ist, dass ich bei tintencenter.com meinen Vorfall eingereicht habe, gelange ich von der Phishingseite und dem angeblichen Loginformular auf die originale Website, welche keinen Hinweis beinhaltet, dass ich unter Umständen von einer kriminellen Seite zu tintencenter.com gelangt bin. Dabei wäre dies technisch eine Sache von Minuten. Bei Twitter melden sich mittlerweile weitere enttäuschte Kunden.</p>
<p>Nachdem ich auf die Antwort von tintencenter.com gestern Abend erneut darum bat, mir zu bestätigen, dass mein Account gelöscht sei und mich bei der Gelegenheit über die Kommunikation beschwerte, bekam ich heute eine Antwort, dass mein Account entfernt wurde. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Scheinbar klappt selbst das nicht: Ich komme immernoch rein. tintentcenter.com = fail.</p>
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		<title>Testing using the Robot Framework.</title>
		<link>http://www.any-where.de/blog/testing-using-the-robot-framework/</link>
		<comments>http://www.any-where.de/blog/testing-using-the-robot-framework/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Programming the web]]></category>
		<category><![CDATA[python]]></category>
		<category><![CDATA[selenium]]></category>
		<category><![CDATA[test automation]]></category>
		<category><![CDATA[testing]]></category>

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		<description><![CDATA[I recently came across a testing framework called Robot. It allows easy creation of test tables using a simple keyword-driven syntax. The test-cases are stored in simple CSV/TSV files which allow easy creation by even non-technical staff. A really nice feature is a test library for Selenium which may be installed along Robot. This makes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I recently came across a testing framework called Robot. It allows easy creation of test tables using a simple keyword-driven syntax. The test-cases are stored in simple CSV/TSV files which allow easy creation by even non-technical staff. A really nice feature is a test library for Selenium which may be installed along Robot. This makes testing web GUIs (HTML and according to the docs Flash/Flex) a treat. You may use another library called Ride to maintain, edit and run tests from a nice and simple GUI or you might consider using command line tools to integrate Robot into CI tools.</p>
<div id="attachment_586" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="lightbox" href="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/test_robot.png"><img class="size-medium wp-image-586" title="test_robot" src="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/test_robot-300x144.png" alt="" width="300" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Robot Framwork and Selenium- test automation</p></div>
<p><strong>Installing Robot, Ride and Selenium</strong></p>
<p>This is a description and basic tutorial to install Robot on a Ubuntu machine. To install a web-test setup for Robot do the following:<br />
<strong><br />
</strong>1. Refer to the following sites and download the latest versions:</p>
<p>Robot Framework<br />
<a href="http://code.google.com/p/robotframework/" target="_blank">http://code.google.com/p/robotframework/</a></p>
<p>Ride GUI<br />
<a href="http://code.google.com/p/robotframework-ride/" target="_blank">http://code.google.com/p/robotframework-ride/</a></p>
<p>Selenium Plugin<br />
<a href="http://code.google.com/p/robotframework-seleniumlibrary/" target="_blank">http://code.google.com/p/robotframework-seleniumlibrary/</a></p>
<p>2. Extract and Copy: Once downloaded, extract and copy all folders to a folder called e.g. /opt/dev/robot</p>
<p>3. Install Robot and all libraries: In each folder run</p>
<blockquote><p>sudo python setup.py install</p></blockquote>
<p>4. Start GUI &#8211; run the following script to start creating tests:</p>
<blockquote><p>ride.py</p></blockquote>
<p><strong>Components in Robot</strong></p>
<p>Tests in Robot are organised in</p>
<ul>
<li><em>Folders</em> containing</li>
<li><em>Test Suites</em> containing</li>
<li><em>Test Cases, User Keywords, Scalars, List Variables</em></li>
</ul>
<p>Keywords are commands used to trigger events. Using Selenium this might be accessing a website, clicking a specific button etc.. User keywords are powerful way to create your own re-usable test commands based on a set of defined keywords. You are allowed to parameterise your user keywords. Great stuff!</p>
<p>Scalars may be understood as variables such as URLs or default parameters passed to web forms e.g.</p>
<p><strong>Setting up a test environment</strong></p>
<p>We now want to create a simple test suite which visits Google.com, searches for Robot Framework and checks if results exist. Before we set up all basic test components we need to define a constant value for the Google URL. To do so, right click on Resources and select New Scalar. Enter <em>${GOOGLEURL}</em> for name and <em>http://www.google.com</em> as Value.</p>
<p><strong>Creating a Test Suite<br />
</strong></p>
<p>Setting up a basic test suite which loads up Google:</p>
<p>1. Click on File -&gt; open Folder, create a new one and give it the name &#8220;Google&#8221;</p>
<p>2. Right Click on the folder and select &#8220;Add Suite&#8221;. Give it the Name &#8220;Google Test&#8221;</p>
<p>3. Right Click on the Suite and create three test cases: Initial, Load Google, Finally</p>
<p>Now, your setup should look something like this:</p>
<div id="attachment_582" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="lightbox" href="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/test_setup.png"><img class="size-medium wp-image-582" title="test_setup" src="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/test_setup-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Test Setup in Ride</p></div>
<p><strong>Loading Resources and Libraries</strong><br />
First we will add the Selenium Library: Click on the Google Test Suite and choose Add Library on the Edit Tab. Here you&#8217;ll need to enter the path to the Selenium library. In my case this is</p>
<blockquote><p>/opt/dev/robot/robotframework-seleniumlibrary-2.7/src/SeleniumLibrary</p></blockquote>
<p>Then we will add our recently created GOOGLEURL Scalar to the suite. Click Add Resource and enter the path to the constant file. If you do not want to remember and type the whole path, you might want to head back to the constants file, copy the path and paste it in here. Now, we&#8217;re ready to create our simple test!</p>
<p><strong>Creating a simple test</strong></p>
<p>Now, we&#8217;re going to create our basic testing. Therefore I&#8217;m going to use a number of keywords implemented in the Selenium library. A documentation about these keywords may be found here: http://robotframework-seleniumlibrary.googlecode.com/hg/doc/SeleniumLibrary.html?r=2.7 Of course you may create your own keywords.</p>
<p>1. We need to start the Selinum Server: The keyword to do this is &#8211; surprise &#8211; Start Selenium Server. Add this to your initial test case.</p>
<blockquote><p>Start Selenium Server</p></blockquote>
<p>2. Then we&#8217;re going to visit Google in Firefox:</p>
<blockquote><p>Open Browser    ${GOOGLEURL}</p></blockquote>
<p>3. Let&#8217;s wait until the search field is present. The id of the input field is &#8216;lst-ib&#8217;:</p>
<blockquote><p>Page Should Contain Element    lst-ib</p></blockquote>
<p>According to the <a href="http://robotframework-seleniumlibrary.googlecode.com/hg/doc/SeleniumLibrary.html?r=2.7" target="_blank">Selenium Library Documentation</a> the identifier may be the id of an element, its XPath locator etc.<br />
4. Now fill the field with &#8220;Robot Framework&#8221;:</p>
<blockquote><p>Input Text    lst-ib    Robot Framework</p></blockquote>
<p>5. Wait for the page to contain &#8220;code.google.com/p/robotframework/&#8221;</p>
<blockquote><p>Wait Until Page Contains code.google.com/p/robotframework/</p></blockquote>
<p>We&#8217;re  now ready to run the test. To do so, we hit the small brown &#8220;run&#8221; icon  in the tool bar and we&#8217;ll see: it works just fine <img src='http://www.any-where.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_584" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="lightbox" href="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/test_run.png"><img class="size-medium wp-image-584" title="test_run" src="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/test_run-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Test successfully completed</p></div>
<p><strong>Enhancements</strong></p>
<p>Robot creates a log and report for each test-run. If a test fails, a screenshot is being created and integrated into the html report. You are, of course, able to trigger the creation of screenshots or source code logging. Also, using the <em>Wait For Condition </em>keywords you are able to run an almost unlimited amount of JavaScript based tests on your website. Have a look at the Selenium docs &#8211; there is a huge amount of keywords to be used.</p>
<p><strong>An easy to use testing tool</strong></p>
<p>Robot is a nice and easy to use tool &#8211; we&#8217;re not using it to integrate into CI. We&#8217;re just running stand-alone tests. But it&#8217;s really handy when it comes to handle a huge number of test cases: For example we were testing the behaviour of search functionality of one of our websites. With robot I was able to fire hundreds of request against the search and get screenshots in return for further manual investigation. Also we&#8217;re using it to autmatically test dependencies of our content trees in huge navigational structures. For this kind of test Robot is perfectly suited.</p>
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		<title>Scrum und Kanban.</title>
		<link>http://www.any-where.de/blog/scrum-und-kanban/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 17:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[German]]></category>
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		<category><![CDATA[Programming the web]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal ein Sammlung von Artikeln über Scrum und Kanban, über welche ich in den letzten Wochen gestolpert bin. Alle lesens-, hörens- oder sehenswert. Weder ist sie sortiert noch hat sie Anspruch auf Vollständigkeit. Vielleicht aber ist für den einen oder anderen ja was interessantes dabei. Wer noch etwas hinzufügen will, darf dies gerne in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein Sammlung von Artikeln über Scrum und Kanban, über welche ich in den letzten Wochen gestolpert bin. Alle lesens-, hörens- oder sehenswert. Weder ist sie sortiert noch hat sie Anspruch auf Vollständigkeit. Vielleicht aber ist für den einen oder anderen ja was interessantes dabei. Wer noch etwas hinzufügen will, darf dies gerne in den Kommentaren tun.</p>
<ul class="postlist">
<li>The Daily Scrum: Was ist das, wer ist da, was wird besprochen, was sind die Regeln. All das hier &#8211; <a href="http://www.martinfowler.com/articles/itsNotJustStandingUp.html" target="_blank">http://www.martinfowler.com/articles/itsNotJustStandingUp.html</a></li>
<li>Die vierte Frage im Daily Scrum: mit einer Frage nach der Risikoeinschätzung der Goalerreichung eines jeden Entwicklers kann man schnell Impeditments identifizieren &#8211; <a href="http://www.projekt-log.de/allgemein/die-vierte-frage/" target="_blank">http://www.projekt-log.de/allgemein/die-vierte-frage/</a></li>
<li>Statt 15 Minuten könnte das Daily Scrum 30 Minuten dauern &#8211; dafür mit Spaß. Vielleicht eher für Teams, die sonst keinen Spaß haben <img src='http://www.any-where.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; <a href="http://www.gettingagile.com/2009/12/09/the-daily-15-minutes-of-fun/" target="_blank">http://www.gettingagile.com/2009/12/09/the-daily-15-minutes-of-fun/</a></li>
<li>Jeff Sutherland&#8217;s Nokia Test: Machen wir eigentlich Scrum? &#8211; <a href="http://www.jeffsutherland.com/nokiatest.pdf" target="_blank">http://jeffsutherland.com/nokiatest.pdf</a></li>
<li>Kanban schnell erklärt. Ein netter kleiner Screencast zum Thema &#8220;Was ist eigentlich Kanban?&#8221; &#8211; <cite></cite><a href="http://www.it-agile.de/kanban-screencast.html">http://www.it-agile.de/kanban-screencast.html</a></li>
<li>Wie kann man Kanban und Scrum effektiv nutzen? Hier gibt es ein Buch zum Download. Es behandelt die Gemeinsamkeiten von Scrum und Kanban &#8211; sehr interessant, wenn man sowohl den Betrieb und Wartung bestehender Anwendungen als auch die Entwicklung neuer Produkte im Portfolio hat. Echt ein gutes Buch. &#8211; <a href="http://www.infoq.com/minibooks/kanban-scrum-minibook" target="_blank">http://www.infoq.com/minibooks/kanban-scrum-minibook</a></li>
<li>Scrum vs. Kanban: Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Einführung und Durchsetzung; wie ändert und verbessert welche Methode Prozesse. &#8220;&#8230; Scrum mit WIP und Visualisierung anzureichern, wird helfen, die Effektivität der Sprint-Verpflichtung zu verbessern &#8230;&#8221; &#8211; <a href="http://www.microtool.de/blog/post/Gedanken-uber-die-Unterschiede-zwischen-Kanban-und-Scrum.aspx" target="_blank">http://www.microtool.de/blog/post/Gedanken-uber-die-Unterschiede-zwischen-Kanban-und-Scrum.aspx</a></li>
<li>Das intelligente Scrum Board: Nettes Tool <img src='http://www.any-where.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://scrum.jeffsutherland.com/2010/12/scrum-board-on-steroids-awesome-nature.html" target="_blank">http://scrum.jeffsutherland.com/2010/12/scrum-board-on-steroids-awesome-nature.html</a></li>
<li>&#8220;How to convince your CxO to use Scrum &#8211; Part 1&#8243;: Beginn einer Serie mit einem ersten interessanten Artikel zum Thema: Welchen Business Value hat ein frühzeitig abgebrochenes Projekt bei klassischem &#8220;Wassefall-Vorgehen&#8221; vs. Scrum: <a href="http://scrumalliance.org/articles/326-how-to-convince-your-cfo-or-cxo-to-use-agile-or-scrum" target="_blank">http://scrumalliance.org/articles/326-how-to-convince-your-cfo-or-cxo-to-use-agile-or-scrum</a></li>
<li>Warum die logische Annahme, dass der Projektmanager der Scrum Master sein sollte nicht unbeding richtig ist. <a href="http://learnsoftwareprocesses.com/2010/10/09/how-is-the-role-of-a-project-manager-different-from-the-role-of-scrum-master/" target="_blank">http://learnsoftwareprocesses.com/2010/10/09/how-is-the-role-of-a-project-manager-different-from-the-role-of-scrum-master/</a></li>
<li>Sind Story Points das gleiche wie Complexity Points? <a href="http://www.infoq.com/news/2010/07/story-points-complexity-effort" target="_blank">http://www.infoq.com/news/2010/07/story-points-complexity-effort</a></li>
<li>Scrum Glossar für Developer. Die wichtigsten Begriffe erklärt: <a href="http://alaverdyan.com/readme/2010/12/scrum-developers-glossary/" target="_blank">http://alaverdyan.com/readme/2010/12/scrum-developers-glossary/</a></li>
</ul>
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		<title>Happiness Index.</title>
		<link>http://www.any-where.de/blog/happiness-index/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 13:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[German]]></category>
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		<category><![CDATA[happiness index]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier gibt es heute eine kleine Leseempfehlung: Einen sehr interessanten Artikel über den &#8220;Glücksfaktor&#8221; von Mitarbeitern und wie man diesen erstellt, messbar macht und dessen Werte nutzt, um evtl. Dinge zum Positiven zu ändern, hat Henrik Kniberg in seinem Blog verfasst. Grundlage von zufriedenen und glücklichen Mitarbeitern ist ein gemeinsames Verständnis der Unternehmenskultur. Der Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gibt es heute eine kleine Leseempfehlung: Einen sehr interessanten Artikel über den &#8220;Glücksfaktor&#8221; von Mitarbeitern und wie man diesen erstellt, messbar macht und dessen Werte nutzt, um evtl. Dinge zum Positiven zu ändern, hat <a href="http://blog.crisp.se/henrikkniberg/2010/05/08/1273272420000.html" target="_blank">Henrik Kniberg in seinem Blog</a> verfasst. Grundlage von zufriedenen und glücklichen Mitarbeitern ist ein gemeinsames Verständnis der Unternehmenskultur. Der Artikel enthält einige einfache aber scheinbar wirkungsvolle Methoden, die Unternehmensziele und -kultur von denen definieren zu lassen, die sie jeden Tag leben: Den Mitarbeitern. Dies dient als Grundlage eines gemeinsamen Verständis dessen, was man tut und warum. Aufbauend darauf lässt sich dann messen, wie glücklich und zufrieden alle Mitarbeiter sind. Ein plakativ geschriebener, <a href="http://blog.crisp.se/henrikkniberg/2010/05/08/1273272420000.html" target="_blank">lesenswerter Aritkel</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Teamviewer für iPhone und iPad.</title>
		<link>http://www.any-where.de/blog/teamviewer-fur-iphone-und-ipad/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[German]]></category>
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		<category><![CDATA[Programming the web]]></category>
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		<description><![CDATA[So, jetzt muss ich nicht mehr zurück ins Büro, wenn noch was dringendes ansteht und ich schon auf dem Weg nach Hause bin: Jetzt mach ich das übers iPhone, bzw. iPad. Denn für beide Geräte gibt es nun den TeamViewer als App zum Download. Für Privatanwender ist die Lizenz sogar kostenlos, für Unternehmen soll die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt muss ich nicht mehr zurück ins Büro, wenn noch was dringendes ansteht und ich schon auf dem Weg nach Hause bin: Jetzt mach ich das übers iPhone, bzw. iPad. Denn für beide Geräte gibt es nun den <a href="http://www.teamviewer.com/de/" target="_blank">TeamViewer</a> als App zum Download. Für Privatanwender ist die Lizenz sogar kostenlos, für Unternehmen soll die Lizenz laut <a href="http://www.golem.de/1007/76436.html" target="_blank">Golem </a>ab 80 EUR kosten.</p>
<p>Es funktioniert erstaunlich flüssig und erlaubt alle Mausaktionen mit einfach zu lernenden Gesten. Die Verbindung über UMTS ist aber doch recht langsam, zumindest in meinen ersten Tests. Die Maus auf meinem Laptop bewegte sich ziemlich verzögert, während mein iPhone den Zeiger bereits an der richtigen Position wähnte. Im WLAN sieht das sicher anders aus.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Life]]></category>
		<category><![CDATA[buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[soziale netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[sozialstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Begriff Soziale Netzwerke verbindet heute jeder nur noch mit Social Networks im Internet: Facebook, Xing und andere Anbieter sind wohl die ersten Dinge, an welche wir hier denken. Diese nutzen als Grundlage eine ureigene menschliche Eigenschaft: das Sozialverhalten. Es gibt ein unglaublich spannendes und unglaublich unterhaltsames Buch, welches sich damit beschäftigt, wie wir Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Begriff Soziale Netzwerke verbindet heute jeder nur noch mit Social Networks im Internet: Facebook, Xing und andere Anbieter sind wohl die ersten Dinge, an welche wir hier denken. Diese nutzen als Grundlage eine ureigene menschliche Eigenschaft: das Sozialverhalten. Es gibt ein unglaublich spannendes und unglaublich unterhaltsames Buch, welches sich damit beschäftigt, wie wir Menschen unser Sozialverhalten und unsere sozialen Netzwerke gestalten. Dabei sind sowohl der psychologische Hintergrund der Beziehungsbildung an sich als auch empirische Studien über die direkte und indirekte Einflussnahme von Menschen aus unserem direkten und indirekten Umfeld Thema. Warum wir wählen, wie sich Krankheiten verbreiten, warum man nicht alle Menschen bei einer Epidemie impfen muss, warum wir unsere Lebenspartner tendenziell über unsere Freunde kennenlernen, warum einsame Menschen immer einsamer werden, reiche Menschen immer reicher und warum wir maximal 150 Leute in unserem sozialen Umfeld haben, sind nur einige der Themen in diesem 400 Seiten starken Buch.</p>
<p>Es heißt:</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/Connected-Surprising-Power-Social-Networks/dp/3100113500/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1276798030&amp;sr=8-1" target="_blank">Connected! Die Macht sozialer Netzwerke und warum Glück ansteckend ist </a></strong></p>
<p>Die Autoren sind: Nicholas A. Christakis, James H. Fowler</p>
<p>Es ist wirklich ein tolles Buch. Man lernt sehr viel über sich und andere. Habe es quasi gefressen. Unbedingte Leseempfehlung!<br />
Hier noch ein Paar Links zum gleichen Thema:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,695489,00.html" target="_blank">Spiegel: Analyse von Telefondaten &#8211; Wer viele Kontakte hat, ist reicher</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,701239,00.html" target="_blank">Spiegel: Fußball-Netzwerkforschung: So spielen Champions</a></p>
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		<title>Citrix Client on Ubuntu 10, 64 Bit.</title>
		<link>http://www.any-where.de/blog/citrix_client_on_ubuntu_10_64_bit/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 20:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64bit]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unfortunately, there is no 64 Bit package for the Citrix client 11. So, it is a smaller challange to install the client using 32 bit libraries. There are a couple of nice tutorials on the net. The one which helped me most was the how to by I can has linux. Basically it describes, that [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unfortunately, there is no 64 Bit package for the Citrix client 11. So, it is a smaller challange to install the client using 32 bit libraries. There are a couple of nice tutorials on the net. The one which helped me most was the <a href="http://icanhaslinux.com/2009/02/02/howto-install-citrix-ica-client-on-ubuntu-810-64-bit/" target="_self">how to by I can has linux</a>. Basically it describes, that one should download the current 32 Bit Linux client from the <a href="http://www.citrix.com/English/ss/downloads/details.asp?downloadId=3323&amp;productId=186&amp;c1=sot2755&amp;c2=ost1349860" target="_self">Citrix Download Page</a>. After running the basic installation you&#8217;ll need to download the <a href="http://packages.ubuntu.com/intrepid/i386/libmotif3/download" target="_self">Motif 32Bit Libraries,</a> extract its files using <em>ar</em> and copy its libs to /usr/lib32 on your Ubuntu system.</p>
<p>But I still had a few issues installing the client: A symbolic link called <em>libXm.so.4</em> was missing in the first place. To fix that, I did the following:</p>
<pre>cd /usr/lib32
sudo ln -s libXm.so.3.0.2 libXm.so.4</pre>
<p>Now, I was able to start the client: <em>/usr/lib/ICAClient/wfcmgr</em></p>
<p><strong>Trouble connecting via SSL</strong></p>
<p>But when I tried to connect to a SSL Host, the connection broke telling me that To fix this, 2 steps are required. <a href="http://www2.slac.stanford.edu/computing/windows/services/citrix/linux_client.htm" target="_self">Download the certification files</a>. Now, move the files to /usr/lib/ICAClient/keystore/cacerts or whatever the installation directory of your client installation is.</p>
<p>After that, Citrix client and connecting SSL hosts worked like a charm.</p>
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		<title>Evolution und Exchange</title>
		<link>http://www.any-where.de/blog/evolution-und-exchange/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 14:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Da nun endlich meine Entwicklermaschine eine Linux-Maschine wird (einen Mac gabs leider nicht&#8230;), musste ich Evolution dazu bringen, mit dem Firmeneigenen Exchange Server zu kommunizieren. Nach ein wenig Frickelei und Überraschungsmomenten, klappt es nun.
Und so gehts:
1. Ein Exchange Konto erstellen in Evolution
Zu allererst muss ein Exchange Account in Evolution (in meinem Fall in Version 2.2.8) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da nun endlich meine Entwicklermaschine eine Linux-Maschine wird (einen Mac gabs leider nicht&#8230;), musste ich Evolution dazu bringen, mit dem Firmeneigenen Exchange Server zu kommunizieren. Nach ein wenig Frickelei und Überraschungsmomenten, klappt es nun.</p>
<p>Und so gehts:</p>
<p><strong>1. Ein Exchange Konto erstellen in Evolution</strong></p>
<p>Zu allererst muss ein Exchange Account in Evolution (in meinem Fall in Version 2.2.8) erstellt werden. Für diesen sind folgende Einstellungen wichtig:</p>
<p><a href="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/screen1.png"><img class="size-medium wp-image-363 alignnone" title="Setting 1" src="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/screen1-300x253.png" alt="" width="300" height="253" /></a></p>
<p>Domain und Username müssen, genau wie Server, durch die jeweiligen persönlichen Daten ersetzt werden und schon klappt der Zugriff auf die Emails. Wenn man den Server- oder Username nicht kennt, wird man in den Kontoeinstellungen von Outlook schnell fündig und kann die Einstellungen übernehmen.</p>
<p><strong>2. Zugriff auf das Adressbuch im Active Directory</strong></p>
<p>Für den Zugriff auf das globale Adressbuch im Active Directory muss eine weitere Einstellung getätigt werden. Dazu trägt man den Server, an welchem man sich angemeldet hat, im folgenden Screen als Setting ein. Herausfinden kann man diesen unter Windows in einer Eingabeaufforderung mit</p>
<pre>echo %LOGONSERVER%</pre>
<p><a href="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/screen2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-364" title="Setting 2" src="http://www.any-where.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/screen2-300x252.png" alt="" width="300" height="252" /></a></p>
<p><strong>3. Zugriff auf Kalender anderer Nutzer</strong></p>
<p>Um auf freigegebene Kalender anderer Nutzer zugreifen zu können, wechselt man in die Kalenderansicht und wählt Datei -&gt; Kalender eines anderen Nutzers abonnieren</p>
<p>Es öffnet sich ein Screen, in welchem man aus dem globalen Adressbuch einen User suchen kann. Als default Ordnername steht &#8220;Calendar&#8221; in der Auswahlbox des zu abonnierenden Ordners. Das hat mir etwas Kopfzerbrechen bereitet, weil es schlicht nicht funktionieren wollte: Immer brach der Vorgang mit einer &#8220;Zugriff ist nicht erlaubt&#8221; Meldung ab. Je nach lokaler Installation des Exchange Servers scheint dieses Setting also nicht immer zu stimmen. In meinem Fall hat das Ersetzen durch das deutsche Wort &#8220;Kalender&#8221; den Effekt gebracht, dass ich auf freigegebene Kalender zugreifen konnte. Das englische &#8220;Calendar&#8221; blieb leider erfolglos.</p>
<p><strong>4. Zugriff auf öffentliche Ordner</strong></p>
<p>Einfacher verhält es sich mit den öffentlichen Ordnern. Diese können sehr einfach in der Email-Ansicht unter Ordner -&gt; Abonnements verwaltet werden und erscheinen dann in der Liste der verfügbaren Email-Ordner. Hier können auch öffentliche Kalender abonniert werden, welche dann automatisch im Kalender erscheinen.</p>
<p>Nach diesen vier einfachen Schritten steht mir Evolution nun als nahezu vollwertiger Outlookersatz zur Verfügung.</p>
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		<title>Das iPad ist da.</title>
		<link>http://www.any-where.de/blog/das-ipad-ist-da/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Life]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[gadget]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Gerüchte gab es, viel wurde spekuliert und seit gestern ist nun die Katze aus dem Sack: Apple hat ein neues Produkt. Das iPad. Vieles wurde in den letzten 24 Stunden geschrieben und kritisiert. Der Spiegel würde es seiner Oma kaufen, sich selbst aber nicht und bei Gizmodo finden sich gleich 8 Gründe, die gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Gerüchte gab es, viel wurde spekuliert und seit gestern ist nun die Katze aus dem Sack: Apple <a href="http://www.apple.com/ipad/" target="_blank">hat ein neues Produkt</a>. Das iPad. Vieles wurde in den letzten 24 Stunden geschrieben und kritisiert. Der Spiegel würde es <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,674468,00.html" target="_blank">seiner Oma kaufen, sich selbst aber nicht</a> und bei Gizmodo finden sich <a href="http://www.gizmodo.de/2010/01/27/nein-danke-8-dinge-die-uns-am-ipad-storen.html#more-42956" target="_blank">gleich 8 Gründe</a>, die gegen das iPad sprechen. Keiner hatte es bisher in der Hand und viele Kritikpunkte sind somit auch wieder nur Spekulation.Dennoch geb ich auch noch meinen Senf dazu und sage, warum ich mir eines kaufen werde. Oder warum nicht, mal schauen, wie mein Urteil am Ende ausfällt.</p>
<p><strong>Ein Tablet PC</strong></p>
<p>Wie oft hat man in den letzten Monaten von dem Trendthema der Computerwelt gesprochen, den Tablet PCs. Einige Geräte kamen ja auch schon auf den Markt, die meisten von denen sind aber nichts anderes als hybride Notebooks: Mit drehbarem Display, das halt auch noch &#8220;touchfähig&#8221; ist. So dick, wie ein Notebook und so schwer. Naja, hybrid eben. Das iPad ist nun eben ein wirkliches Tablet: Es ist mit seinen 1,3cm so dünn, wie ich es von einem Tablet erwarten würde und hat tatsächlich nichts anderes, als einen Screen. Und eben einen Home-Button, wie das iPhone. Optisch eine elegante Geschichte, iPhone-User fühlen sich gleich wie zu Hause. Es wird wohl mehrere Varianten geben, mit unterschiedlichen Flash-Memory-Größen und einer 3G-Option zusätlich zum WIFI für die, die es gerne unterwegs nutzen möchten.</p>
<p><strong>Die (fehlende) Tastatur</strong></p>
<p>Der schlichte Screen bringt natürlich mit sich, dass die Tastatur des iPads auch auf dem Display bedient werden muss, ähnlich wie beim iPhone, nur in groß. Wie sich das gestaltet, wird sich noch zeigen: Das Werbevideo von Apple zeigt einen User, der die ganze Zeit mit angewinkelten Beinen sitzt und das iPad bedient. Das scheint sehr komfortabel. Wie dies nun aber an einem Schreibtisch oder in der U-Bahn aussieht, wird man sehen müssen. Im Zweifel bietet Apple die Möglichkeit, über Bluetooth eine Tastatur an das iPad zu koppeln. Hat man dann noch eine Docking-Station, ist bestimmt recht komfortables Tippen möglich.</p>
<p><strong>Filmmusikbuchspielkonsoleninternetterminalscreen</strong></p>
<p>Wer aber dachte, mit einem Tablet lange Texte schreiben zu können oder seine Diplomarbeit zu tippen, wird sicher enttäuscht sein. Da liegen auch nicht die Stärken des iPads und beabsichtigt war das von Apple wahrscheinlich auch nicht. Vielmehr ist es ein ziemlich cooles Gadget für Medienwiedergabe: Fotos und Filme auf einem Tablet zu schauen, während man in Bus, Bahn oder Flieger sitzt oder auf der Couch oder im Bett liegt, scheint sehr spaßig zu sein. Das Display wirkt brilliant und wenn die Akkulaufzeit nur annährend so ist wie die versprochenen 10 Stunden, ist das ein echtes Plus.</p>
<p>Darüber hinaus ist das Surfen im Internet offensichtlich auch schön, wenn man mit einem Device in Form und Größe eines Magazins Texte lesen kann. Sicher, der Spaß wird getrübt dadurch, dass das OS keine Flashunterstützung bietet. Somit kein Youtube, keine Flashgames. Aber gut, ich vermisse das auf meinem iPhone auch nicht. Für Youtube gibts ja die integrierte App und über fehlendes Flash habe mich noch nie geärgert. Außerdem gibt es ja schon Pläne, Flashapplikationen in den App-Store zu migrieren. Der Schritt zur Flashintegration im Browser ist dann vielleicht auch nicht mehr so groß.</p>
<p>Die Email-Applikation ist eine Weiterentwicklung derer vom iPhone und scheint eine einfache Bedienung zu bieten. Neben Email-Preview und der automatischen Fullscreen-Anzeige einer Email beim Drehen des iPads, findet sich hier die gewohnte Bedienung und Anordnung der Programmelemente, wie sie im iPhone schon in klein vorhanden ist.</p>
<p><strong>Kindlekiller</strong></p>
<p>Womit das iPad Pluspunkte sammelt, ist die E-Book-Funktionalität. Wer sich einen Kindle von Amazon gekauft hat, schaut nun ein wenig in die Röhre: Dort ist alles schwarz-weiß und der Kindle kann bzw. konnte bisher nicht viel mehr, als Bücher darzustellen. Amazon hat das wohl erkannt und öffnet nun einen <a href="http://www.chip.de/news/Amazon-plant-App-Store-fuer-E-Book-Reader-Kindle_41054721.html" target="_blank">App-Store für ihren Kindle</a>. Inwiefern Applikationen in schwarzweiß aber spannend sind, wird sich zeigen. Ganz anders das iPad: Was ich bisher vom eBook-Reader sah, ist wirklich toll und genau das, was ich mir lange vorgestellt habe. Graphisch sieht eine Seite aus, wie eine Buchseite; selbst der Blättermechanismus ist optisch wunderschön dargestellt. Klar, das ist Eye-Candy. Aber mir doch hundertfach lieber, als schwarzer Text auf weißem Grund, der optisch nichts mehr mit einem Buch zu  tun hat. Auch die Bibliothek ist optisch toll gelöst und bietet eine gelungene Übersicht, ähnlich einem Buchregal, in welchem Bücher mit dem Cover nach außen präsentiert werden.</p>
<p>Ich denke, dass hier ein großer Vorteil des iPads liegt. Im Segment der E-Book-Reader wird Apple Boden gut machen. Wenn nun im iBook-Store auch Zeitungen und Magazine verkauft werden, wird dies sicher ein interessantes Konzept. Wie sich dies in Deutschland mit der Buchpreisbindung verhält, wird sich allerdings noch zeigen.</p>
<p><strong>Echte Mängel</strong></p>
<p>Als wirklicher Nachteil ist eine Sache zu nennen, die Apple noch nicht einmal im iPhone gelöst hat: Fehlende Multitaskingfähigkeit. Für das iPhone ist mir das egal, weil die Nutzungsdauer sich in kleine Abschnitte über den Tag verteilt. Aber wenn ich das iPad in der Hand habe, was ich tendenziell länger als zehn Minuten in der Hand haben werde, möchte ich gerne beispielsweise Skype im Hintergrund laufen haben, während ich ein E-Book lese und evtl. Internetradio höre. Mit einem Gerät wie dem iPad wird das wirklich eine Notwendigkeit.</p>
<p>Über die fehlende Kamera kann man streiten, außer für Skype Videokonferenzen und vergleichbare Applikationen fällt mir kein unentbehrlicher Nutzen ein. Ist in meinen Augen zu vernachlässigen. Mir persönlich ist das also egal.</p>
<p>Auch bietet das iPad keinerlei Schnittstellen außer die des Apple-Steckers: Über diesen kann man beispielsweise Adapter für SD-Karten anschließen. Naja. Ich denke, ein USB-Port wäre bestimmt eine gute Sache gewesen. Aber gut, wir haben hier keinen vollwertigen PC, sondern ein Tablet.</p>
<p>Was ich wirklich vermisse, ist eine innovative Eingabemöglichkeit. Beispielsweise eine Spracherkennung für Emails, Sprachsteuerung des Tables an sich etc.. Da scheint Google weiter zu sein. Aber vielleicht findet sich ein solches Konzept im nächsten Softwareupdate wieder.</p>
<p><strong>Fazit?</strong></p>
<p>Die Leute werden es kaufen, da bin ich mir sicher. Trotz der Mängel wird es angenommen werden. Es ist wie mit dem ersten iPhone: Eine Time To Market Geschichte- das Gadget hat Mängel, ist in anderen Dingen aber wegeweisend. Apple musste mit dem iPad auf den Markt kommen und hat gute Chancen, den Tablet-PC Markt zu dominieren. Auch ohne Kamera. Bleibt zu hoffen, dass die Software so nachgebessert wird, dass es Multitasking gibt und vielleicht sogar Flash Support. Spätestens dann werden sehr viele Anwender überzeugt sein. Amazon und der Kindle sollten sich einen Schal besorgen, um sich wam anzuziehen. Denn ich denke, dass die Killerapp der E-Book-Reader und der iBook-Store wird. Zumindest außerhalb Deutschlands. Da gibt es einige Kunden zu gewinnen und das könnte ein Zugpferd sein für den Verkauf des iPads.</p>
<p>Ich persönlich kann mir gut vorstellen, ein iPad zu kaufen: Als Media-Surf-Gadget für Wohnzimmer, Küche und unterwegs. Als Arbeitsgerät taugt es nichts. Aber dafür ist es schlicht auch nicht gedacht. Und das ist für mich auch ein Unterschied zu einem Netbook: Denn mit einem solchen kann man arbeiten; mit einem Tablet PC nicht. Denn der ist noch abgespeckter was die Hardware betrifft. Aber wer weiß, selbst das ist mit einer Bluetooth Tastatur und einer Dockingstation vielleicht auch möglich. Im Vordergrund des Geräts steht das Surfen, lesen und Video schauen. Die Kommunikation per Email geht sicher auch, aber da ist wahrscheinlich tatsächlich eine extra Tastatur von Nöten. Aber das wird sich beim Live-Test zeigen: Vielleicht ist die Tastatur im Screen wesentlich bedienbarer, als man denkt.</p>
<p>Mal abwarten, wann es das iPad in Deutschland gibt. Testen werde ich es allemal! Und vielleicht kauf ich auch eins. Denn bei Preisen ab 499$ bewegt sich Apple durchaus in einem annehmbaren Rahmen.</p>
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		<title>T-Home macht glücklich.</title>
		<link>http://www.any-where.de/blog/t-home-macht-glucklich/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Life]]></category>
		<category><![CDATA[e-plus]]></category>
		<category><![CDATA[gmx]]></category>
		<category><![CDATA[internetzugang]]></category>
		<category><![CDATA[t-home]]></category>
		<category><![CDATA[telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb der letzten 12 Monate habe ich sowohl einen neuen Mobilfunkbetreiber als auch seit heute einen neuen Internetanbieter. Seit über 10 Jahren war ich Kunde bei E-Plus und hatte dort meinen Handyvertrag, Internet hatten wir bei 1&#38;1 seit etwa vier Jahren und wechselten nun zurück zu T-Home. Allen Horrorgeschichten zum Trotz (und ich erlebte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten 12 Monate habe ich sowohl einen neuen Mobilfunkbetreiber als auch seit heute einen neuen Internetanbieter. Seit über 10 Jahren war ich Kunde bei E-Plus und hatte dort meinen Handyvertrag, Internet hatten wir bei 1&amp;1 seit etwa vier Jahren und wechselten nun zurück zu T-Home. Allen Horrorgeschichten zum Trotz (und ich erlebte auch einige mit den Magentafarben), habe ich bisher einen tollen Service erlebt, gerade im Vergleich zu meinen bisherigen Providern.</p>
<p><strong>E-Plus hat sich disqualifiziert</strong></p>
<p>E-Plus hat kein iPhone, also ging ich zu T-Mobile. Und ich war sehr erstaunt über den tollen Kundenservice, der mir -gerade im Vergleich zu E-Plus- dort geboten wurde. E-Plus, bei denen ich immernoch einen kleinen Vertrag zur Sicherung meiner alten Rufnummer habe, hat es nicht verstanden, eine einfache Vertragsverlängerung für 12 Monate ohne ein Riesenchaos durchzuführen. Mein Handy wurde sogar abgeschaltet, weil offensichtlich ein Mitarbeiter &#8220;vergessen hat, die Checkbox Vertragsaktivierung zu drücken&#8221;. Fünf Tage war meine Nummer tot, keiner konnte es Regeln, zu allem Überfluss war ich noch im Ausland und hatte somit ziemlich hohe Kosten, das fremdverschuldete Chaos wieder aufräumen zu lassen. Die Kosten habe ich erstattet bekommen, sogar eine Extra-Gutschrift  bekommen. Dennoch war der Kundenservice nicht besonders kompetent und hat meine zwei Handyverträge komplett miteinander vermischt. Erst ein zweiseitiger Brief an E-Plus mit einer saftigen Beschwerde meinerseits konnte das Chaos lösen. Der Zeitaufwand für diese Kleinigkeit (eine einfache Vertragsverlängerung!) war immens. Die kostenpflichtige Hotline ist dauerbesetzt, Entscheidungswege scheinen dort sehr lang zu sein.</p>
<p>Ganz anders T-Mobile. Gut, sie hatten es einfach: Sie haben das iPhone. Und das wollte ich unbedingt haben. Trotzdem war der Kundenservice wirklich gut bisher. Das Durchkommen zu einem Gesprächspartner geht erstaunlich schnell! Keinerlei Warteschleife bisher. Auch sind die Mitarbeiter sehr kompetent und freundlich. Sie baten mir sogar an, eine nachträgliche Rufnummernübernahme zu machen, da mein Vertrag mit E-Plus auslief, als ich schon 8 Monate mein iPhone hatte. Sicher ist das nicht selbstverständlich. Als mir mein iPhone vor Weihnachten auf den schönen Granitboden eines Einkaufszentrums fiel, telefonierte ich mit der Hotline, um eine Reperatur zu vereinbaren. Sie gab mir wirklich gute Auskunft über den nächsten T-Punkt in meiner Nähe und informierte mich, welcher Laden was tut. Auch beschrieb sie einen Reperatur- und Austauschprozess, der dann auch exakt so funktionierte. Hut ab, hier bin ich gerne Kunde; offensichtich hat das Unternehmen in Sachen Kundenservice gut nachgebessert.</p>
<p><strong>0900 GMX</strong></p>
<p>Der Wechsel von 1&amp;1 (genauer: GMX) zu T-Home war sehr zufällig. Eigentlich wollte ich nur mit GMX sprechen, damit sie mir ein neues Angebot machen für einen schnelleren Internetzugang. Bisher hatten wir eine  2000er Verbindung zu einem Preis von vor 3 Jahren. Viel zu teuer. Also, bevor man einen langwierigen Wechsel macht: Rufe ich doch mal bei GMX an. Die machen uns sicher ein tolles Angebot. Auf der Website findet sich eine 01805 Servicenummer. Erträgliche Preise, also rief ich an. Die Dame am anderen Ende erklärte mir pampig, dass sie nicht zuständig sei für mich, ich solle doch bitte eine andere 01805-Nummer anrufen. Schon leicht genervt, rief ich dort an. Ein Herr erklärte mir, dass die Nummer, die ich vorher anrief, sehr wohl die richtige Nummer gewesen sei. Ich wolle doch einen neuen Vertrag abschließen. &#8220;Nein,&#8221; sagte ich, &#8220;ich will meinen Vertrag verlängern&#8221;. &#8220;Achso!&#8221; rief er. &#8220;Dann geb ich ihnen mal die Nummer der Vertragsbetreuung.&#8221; Einen kurzen Moment war ich durchaus glücklich, bis er anfing, die Nummer zu diktieren: &#8220;0900&#8230;.&#8221; Ich unterbrach ihn sofort und fragte, ob er sich nicht irre. Schließlich will ich keinen teuren Support sondern eine Vertragsverlängerung, &#8220;damit Sie auch weiterhin einen glücklichen Kunden haben, mit dem Sie Geld verdienen&#8221;. Er sagte, das stimme schon und die Nummer wäre richtig, um meinen Vertrag zu verlängern.</p>
<p>Das sind die Momente, in denen spontane Entscheidungen gefragt sind: &#8220;Nein, das finde ich ziemlich frech. Dann geben Sie mir doch bitte eine Fax-Nummer, an die ich die Kündigung für den Vertrag schicken kann.&#8221; Die bekam ich dann auch und siehe da, die begann wieder mit 01805. Interessant, kündigen ist einfacher, als verlängern. Was sich manche Unternehmen denken. Eine Bekannte arbeitet für 1&amp;1 und ist unter anderem seit einem halben Jahr für die Kundenbetreuung zuständig. Und siehe da, nun gibt es eine 0800 Nummer. Aber nur für Neukunden, nicht für Bestandskunden. Na dann, alles Gute auf dem weiteren Weg.</p>
<p>So landeten wir bei T-Home.</p>
<p><strong>Hoffentlich dauert es nicht so lange</strong></p>
<p>Was sind die ersten Gedanken, die einem durch den Kopf schießen, wenn man beschließt, den Wechsel zu einem anderen Internetanbieter durchzuführen? &#8220;Wieviel Tage werden wir wohl kein Internet haben?&#8221; Was gibt es doch für Horrorgeschichten von Menschen, die drei Tage nicht online waren!</p>
<p>Ich kann es noch nicht glauben: Bis gestern Abend waren wir noch GMX Kunden. Heute morgen war Stichtag und siehe da, das Internet war tot. Naja, man kann ja schon mal den neuen Router anschließen und die neuen Zugangsdaten eingeben. Wenns dann klappt in den nächsten Tagen, ist man ja schon vorbereitet. Gesagt getan, angeschlossen, SSID, Key, MACs etc. wurden eingestellt und die T-Home Zugangsdaten eingegeben.</p>
<p>Und was passierte? Das rote Licht hörte auf zu blinken. Mein Puls schlug schneller und ich dachte: Bin ich am Ende schon online? Schnell einen neuen Tab aufgemacht, meine Startseite aufgerufen und &#8230;&#8230;.. sie war da! Wir hatten faktisch keine Minute Leerlauf bzgl. unseres Internetzugangs. Über Nacht wurde alles umgestellt. Hut hab, T-Home, wir werden uns verstehen. Hoffentlich bleibt Ihr so gut!</p>
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