Archive for the ‘Travelling’ Category

Linktipp zum Thema Reisen.

Friday, March 12th, 2010

Ich buche schon seit Jahren alles, was mit Reisen zusammenhängt, online: Flüge, Hotelzimmer, Mietwagen. Pauschalreisen für meine Eltern, Restaurants oder Zugtickets. Damit gehöre ich wohl nach wie vor zu einer Minderheit, denn die meisten Menschen informieren sich zwar online, buchen aber im good old Reisebüro.

Ein Interessanter Artikel der FAZ beleuchtet nun dieses Thema und spannt einen großen Bogen vom Thema Online-Reisebüro über Hotel-Bewertungsportale hin zur allgemeinen Informationskompetenz des Internetusers. Durchaus lesenswert:

Virtuelle Revolution des Reisens:
Was ich weiß, macht mich nicht heiß

Dein Freund und Helfershelfer

Wednesday, February 24th, 2010

Im ICE nach Hannover sitzt uns ein recht korpulenter Polizist im Abteil gegenüber und döst vor sich hin. Die Kaffeeverkäuferin der Bahn kommt zu uns und mein Kollege kauft sich einen Becher Kaffee aus ihrem Sortiment. Da die Verkäuferin beide Hände voll hat, bittet sie meinen Kollegen, sich das Wechselgeld selbst aus ihrem Portmonaie zu nehmen. “Na, da bedien’ ich mich mal ordentlich!” sagt dieser. “Wird schwierig- bei dem Herrn gegenüber” erwidert die Kaffeefrau. Da meldet sich der Gegenüber-Polizist aus seinem Schlaf und sagt: “Kein Problem, wir teilen!”

Dublin feels like home.

Friday, January 15th, 2010

Bin mal wieder in meiner zweiten Heimat Dublin. Leider habe ich das Schneechaos letzte Woche knapp verpasst. Es lag wohl alles brach: Kein Busverkehr, keine Schule, keine Menschen auf der Straße. Wie auch? Dublin hat 5 Schneepflüge und seit 50 Jahren gab es nicht mehr so viel Schnee.

Jetzt ist er weg, denn aus dem Schnee wurde Regen und der taute alles wieder fein säuberlich auf. In den Wicklow Mountains liegt allerdings noch einiges. Schon von Dublin aus ein schöner Anblick.

Ich nutze die Tage hier, um ein wenig an Orte zu gehen, an denen ich noch nicht war. Dazu gehört die Gruft der St. Michan’s Church mit einigen mumifizierten Leichen oder auch der Weg auf der South Wall am Kraftwerk im Hafen. Hier ein paar Bilder aus Dublin- durch die Gruft und die Mumien etwas morbid heute. Wie immer gilt: Bild anklicken und los gehts zu Picasa.

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India pictured.

Thursday, November 26th, 2009

So, hier nun mal ein Link zu Fotos, die ich in Indien gemacht habe:

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Jodpur, Mumbai, Goa

Saturday, November 21st, 2009

Hier ein letzter Grtuss aus Indien, bevor ich endlich(!!) naechste Woche Fotos ins Internet laden kann. Da sind wir nun: Am Strand von Goa. 35 Grad hier und ein sehr schwueles Klima. Was macht man? Am Strand liegen und sich die Sonne auf die Haut scheinen lassen. Genau das, was wir nach mehr als zwei Wochen Kulturtrip durch Rajasthan brauchen.

Unser letzter Stop in Rajasthan war Jodhpur: The blue City. Wir  wohnten in einem schoenen Haveli mit Blick auf das Fort, welches sich auf einem steilen Fels mitten in der Stadt erhebt. Am Fels leben wilde Geier, oben befinden sich die gigantischen Befestigungen und Wohngebaeude der ehemaligen Maharajas. Von dort hat man einen tollen Blick auf die Stadt. Das Fort selbst bietet ein beeindruckendes Museum, welches die Geschichte der Maharajas der Stadt zeigt. Jodphur selbst ist ein Gewirr aus vielen kleinen Gassen, in denen man sich ohne Probleme verlaufen kann.

Von Jodhpur aus flogen wir nach Mumbai. Hier hatten wir nur eine Nacht Aufenthalt, weil wir uns entschieden haben, mehr Zeit am Strand zu verbringen. Haben uns also eine Rikscha genommen und sind in den Sueden der Stadt gefahren um einen Eindruck zu bekommen, wie Mumbai so tickt. Kommen in jedem Fall wieder: Mumbai ist im Vergleich zu Delhi sehr westlich, viel schneller und viel groesser.  Die Skyline im Dunkeln ist gewaltig. Aber auch die Armut: Bereits aus dem Flugzeug kann man die Drehorte Juhu und Juhu Airport aus Slumdog Millionaire “bewundern”: Jede ehemals freie Flaeche am Flughafen ist nun mit Huetten bebaut. Unglaublich.

Unsere letzte Station ist Goa: Tourismus pur. Aber vielleicht genau das richtige Ambiente nach 2,5 Wochen Individualtourismus. Nur die russischen Touristen nerven. Egal: Strand, Strand, Strand. Und genau da gehe ich jetzt wieder hin! Cheers!