{"id":1693,"date":"2020-04-24T15:48:45","date_gmt":"2020-04-24T14:48:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.any-where.de\/blog\/?p=1693"},"modified":"2020-04-25T18:50:19","modified_gmt":"2020-04-25T17:50:19","slug":"homeoffice-in-corona-zeiten-ich-hab-meine-leute-gefragt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.any-where.de\/blog\/homeoffice-in-corona-zeiten-ich-hab-meine-leute-gefragt\/","title":{"rendered":"Homeoffice in Corona-Zeiten: Ich hab meine Leute gefragt"},"content":{"rendered":"\n<p>Meine Freunde und Bekannten arbeiten in unterschiedlichen Branchen. Bis auf unsere unterschiedlichen Jobs und die Herausforderungen des jeweiligen Arbeitsfeldes dort, waren wir uns trotz aller Unterschiede in unserem Lebenswandel vor Corona doch recht \u00e4hnlich. Vollkommen klar, unsere Pers\u00f6nlichkeiten sind total unterschiedlich, jede*r ist individuell richtig spannend, alle Interessen sind faszinierend verschieden, die einen haben Kinder, die anderen nicht, und und und. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Alles in allem hatte jeder bis zur Corona-Krise<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>einen geregelten Tagesablauf<\/li><li>Strategien f\u00fcr die Probleme des Alltags und<\/li><li>einen \u00dcberblick \u00fcber die Herausforderungen im Leben.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>In der Corona-Krise sind wir alle aber unterschiedlich betroffen. Die Art, wie unsere Arbeitgeber mit der Situation umgehen, aber auch vor welchen Herausforderungen wir als Gruppe von Menschen in unserem Leben jenseits des Jobs stehen, ist ganz unterschiedlich. Man k\u00f6nnte fast sagen, wir sind durch die Krise diverser geworden und unsere Alltage \u00e4hneln sich dadurch weniger. <\/p>\n\n\n\n<p>Das finde ich spannend und ich habe dazu eine kleine vollkommen nicht repr\u00e4sentative Umfrage mit f\u00fcnf zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten Menschen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis gemacht. Alle befinden sich seit einigen Wochen im Homeoffice. Ich habe sie unter anderem gefragt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Bezogen auf dein Verhalten: Was findest du am \u00fcberraschendsten an der Zeit im Homeoffice?<\/li><li>Welche Unterschiede in der Kommunikation mit deinem Team \/ in deiner Organisation stellst du fest?<\/li><li>Welche Aspekte von F\u00fchrung fallen dir nun besonders auf (bei dir als F\u00fchrungskraft oder auch bei deinen F\u00fchrungskr\u00e4ften)?<\/li><li>Was ist dein Tipp f\u00fcr eine ausgewogene &#8220;Psycho-Hygiene&#8221;?<\/li><li>Was sollte unbedingt beibehalten werden, wenn die reine Homeoffice-Phase vorbei ist?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Darf ich vorstellen: meine &#8220;asynchronen Gespr\u00e4chspartner*innen&#8221;<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Eva, Customer Success Managerin: <\/strong>Sie und ihr Mann sind seit einigen Wochen komplett im Homeoffice und arbeiten beide in Vollzeit von zu Hause.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leo, Teamleiter und Prozessdesigner:<\/strong> Er versucht mit seiner Frau und den beiden Kindern einen Alltag zu jonglieren, in dem zwei Menschen voll arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas, IT Consultant:<\/strong> Er lebt in D\u00e4nemark und ist seit Mitte M\u00e4rz im B\u00fcro zu Hause.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anna, Gymnasiallehrerin: <\/strong>Sie lebt zusammen mit ihrem Mann -ebenfalls Lehrer- und versucht, Unterricht ohne physische Anwesenheit zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Isabell, Projektmanagerin und Consultant:<\/strong> Sie und ihr Mann sind ebenfalls beide im Homeoffice. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe aus den Antworten der f\u00fcnf Protagonisten auf die Fragen diesen Artikel formuliert. Es standen in den Antworten so viele interessante Dinge darin, sodass ich mich auf die f\u00fcr mich  spannendsten Aspekte fokussieren musste. Ich bedanke mich sehr bei Leo, Eva, Isabell, Anna und Andreas, dass ihr mir euren Input geliefert habt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie wichtig unsere Gewohnheiten sind<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir lieben Gewohnheiten: Unser Gehirn braucht die Muster und Wiederholungen, es baut sich daraus Struktur, die es uns erm\u00f6glichst, m\u00f6glichst leicht durch unser Leben zu man\u00f6vrieren. Wie wichtig und manchmal auch t\u00fcckisch diese Mechanismen sind, zeigt sich in dieser Krise sehr deutlich. Wir stehen vor neuen Aufgaben und sei es nur die, dass wir einen Job nun &#8220;einfach von zu Hause&#8221; machen, ohne, dass sich etwas anderes ge\u00e4ndert hat. Wie schwierig aber gerade geregelte Abl\u00e4ufe zu etablieren sind, hat Leo gut beschrieben. Er leitet als Prozessdesigner ein Service Team und hat zu Hause seine Familie: seine Frau (auch im Homeoffice) und zwei kleine Kinder. Hier vermischt sich nat\u00fcrlich der Arbeits- mit dem Familienalltag in vielen Belangen. Er sagt:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Man kann nicht alles kontrollieren, besonders nicht kleine Kinder. In dieser Ausnahmesituation muss man auch mal f\u00fcnfe gerade sein lassen, Unordnung ignorieren und immer wieder Momente von Verbindung mit dem Partner und den Kindern suchen und wahrnehmen.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Eva arbeitet als Customer Success Managerin in der Finanzbranche. Sie zeigt auf, wie wichtig auch die kleinen Gewohnheiten sind, die es einfacher machen, den Arbeitsalltag im Homeoffice zu gestalten und vor allem auch eine symbolische Trennung zum Office hinzubekommen: <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Ich muss auch beim Arbeiten zuhause unbedingt Stra\u00dfenschuhe tragen &#8211; wie ich es sonst auch im B\u00fcro tue. Sonst f\u00fchle ich mich nicht vollst\u00e4ndig angezogen.&#8221; Das finde ich eine gro\u00dfartige Aussage, zeigt sie doch, wie sehr wir Rituale brauchen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Auf der Suche nach dem Ersatz f\u00fcr pers\u00f6nlichen Kontakt<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn man nicht gerade mit seinem Partner im gleichen Unternehmen arbeitet, wird man zu Hause wohl ziemlich alleine sitzen. Kommunikation mit den Kolleg*innen beschr\u00e4nkt sich somit auf Videokonferenzen und Telefonate. Der schnelle Schnack an der Kaffeemaschine ist dem einsamen Platz am Schreibtisch zum Opfer gefallen. Leo beschreibt, dass die zuf\u00e4llige Begegnung mit Kolleg*innen wegf\u00e4llt und Kommunikation aktiv angegangen werden muss. Viele meiner &#8220;Interviewees&#8221; begegnen diesem mit virtuellen Kaffee-Verabredungen per Videokonferenz und schaffen es so, ganz anders informell zu kommunizieren. Und alle, die das tun, w\u00fcnschen sich, dass diese M\u00f6glichkeit auch in Zukunft als Option bestehen bleibt. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht jedem f\u00e4llt der Umstieg auf technische Hilfsmittel zum Ersetzen des pers\u00f6nlichen Kontakts leicht: Spannend finde ich einen Aspekt, den mir ein Freund aus D\u00e4nemark schickte. Andreas arbeitet in einer IT-Beratung als Consultant. Er sagt, dass es aus seiner Perspektive insbesondere meist den seniorigen Kolleg*innen schwerf\u00e4llt, auf pers\u00f6nlichen Kontakt verzichten zu m\u00fcssen und diesen durch Videokonferenzen zu ersetzen. Das finde ich insbesondere vor dem Hintergrund spannend, dass ich gerade den Eindruck habe, dass sich ausgerechnet diese IT-Beratungen in der Krise als Spezialisten f\u00fcr verteiltes Arbeiten profilieren wollen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dass es aber auch in Beratungen deutlich professioneller gehen kann, schreibt Isabell, die ebenfalls in einer IT-Beratung als Consultant und Projektmanagerin arbeitet. F\u00fcr sie ist die Umstellung auf reines Homeoffice kommunikativ einfach, da verteiltes Arbeiten sowieso schon Teil der Unternehmenskultur vor Corona war. Sie beschreibt, dass ihr Unternehmen schon Struktur und Instrumente etabliert hatte, welche eine effektive F\u00fchrung und auch das Gef\u00fchl von Sicherheit auch in einem verteilten Setup sicherstellt. Der Austausch mit den Kolleg*innen und F\u00fchrungskr\u00e4ften ist gegeben und wird in Regelterminen oder auf Zuruf gepflegt. &#8220;Wir sind in der Zeit noch kreativer bzw. l\u00f6sungsorientierter und auch noch hilfsbereiter geworden. Das w\u00fcnsche ich mir auch f\u00fcr die Nach-Home-Office-Phase&#8221;, schreibt sie. Das finde ich sehr bemerkenswert. Denn das ist sicher etwas, das quer durch die Gesellschaft zu finden ist: Die menschliche F\u00e4higkeit, sich adaptiv eine L\u00f6sung oder zumindest Problemminderung in einer ungewohnten Situation zu erarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Stolpersteine Kommunikation und Zusammenarbeit aber haben k\u00f6nnen, beschreibt Anna, die als Gymnasiallehrerin f\u00fcr Fremdsprachen arbeitet. &#8220;Bei Klassengr\u00f6\u00dfen von 28-30 Sch\u00fclern kann man keine sinnvolle Videokonferenz machen&#8221;, schreibt sie. Erste Versuche mit kleineren Gruppen &#8211; also aufgeteilten Klassen &#8211; waren aber schon vielversprechend. Die Kommunikation mit den Sch\u00fcler*innen ist effizient nur asynchron per Mail und MS-Teams m\u00f6glich. Echtzeit-R\u00fcckmeldungen der Sch\u00fcler sind rar. Hier zeigt sich insgesamt ein echtes Problem: Die fehlenden Konzepte f\u00fcr verteiltes Lernen in deutschen Schulen. Technologisch scheint es hier kein Problem zu geben, die Tools und Lizenzen dazu sind da, aber &#8220;gerade viele \u00e4ltere Kollegen brauchen einfach l\u00e4nger bis sie sich in die neuen Online-Plattformen eingearbeitet haben und f\u00fchlen sich \u00fcberfordert, wenn pl\u00f6tzlich online Unterricht von ihnen erwartet wird.&#8221; <\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, das ist gar kein pers\u00f6nliches sondern ein strukturelles Problem dieser Branche. Meine pers\u00f6nliche Hoffnung ist, dass wir als Gesellschaft durch die aktuellen Schmerzen lernen und auch im Bildungssektor nun einen Schritt nach vorne machen, damit sich Unterricht per Internet nicht auf das Verschicken von Arbeitsbl\u00e4ttern per Mail beschr\u00e4nkt. Aber wo f\u00e4ngt man da an? Klassengr\u00f6\u00dfen, Medienkompetenz, Mut zu Neuem, technische Ausstattung, innovative und individuelle Lehrpl\u00e4ne, &#8230;. Ein gro\u00dfes Thema tut sich hier auf und ist sicher gerade jetzt f\u00fcr alle Lehrer, Eltern und Sch\u00fcler eine gewaltige Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Transparente, offene und klare Kommunikation ist wichtiger denn je<\/h2>\n\n\n\n<p>Was alle meine Umfrageteilnehmer*innen schrieben: Transparenz und Klarheit in der Kommunikation ist im Homeoffice insbesondere in der Krise enorm wichtig. Durch den Wegfall der pers\u00f6nlichen Kontakte und manchmal sogar aufgrund der Verf\u00fcgbarkeit von rein akustischen Medien f\u00e4llt das &#8220;zwischen den Zeilen lesen&#8221;, das &#8220;Sp\u00fcren der Vibes&#8221; weg und Kommunikation wird anstrengender. Da hilft es, im Umgang mit Menschen einen st\u00e4rkeren Blick auf die Sach- statt auf die Beziehungsebene zu legen. Hier liegt auch eine F\u00fchrungsaufgabe &#8211; n\u00e4mlich genau diese Kompetenz bei Menschen zu f\u00f6rdern. <\/p>\n\n\n\n<p>Klarheit in der Kommunikation erleichtert den Umgang mit der Corona-Krise. Umgekehrt erschwert ihr Fehlen das Schaffen einer psychologischen Sicherheit enorm. Hier sind die Unternehmen gefordert, Transparenz, Klarheit und Wertsch\u00e4tzung zu \u00e4u\u00dfern. Selbst, wenn es keine Klarheit gibt, hilft ein &#8220;wir wissen es gerade selbst noch nicht genau, aber wir k\u00fcmmern uns&#8221; deutlich mehr, als gar nichts zu tun. <\/p>\n\n\n\n<p>So beschreibt Eva, wie wichtig es ist, Raum zu haben, &#8220;mal \u00c4rgerliches loszuwerden oder auch kleine Tageshighlights zu teilen.&#8221; Ihr Unternehmen setzt Impulse f\u00fcr solche R\u00e4ume sogar durch Coachings, die extra f\u00fcr diese Homeoffice-Zeit etabliert wurden. Eine tolle Initiative, von der man einiges lernen kann. Nutzt man nicht ein externes Coaching, so helfen in jedem Fall regelm\u00e4\u00dfige Retrospektiven, um gemeinsam im Team zu schauen, wie gut die Zusammenarbeit und auch der Zusammenhalt funktionieren, um dann Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung abzuleiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit Familie ist es kompliziert<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Menschen mit Kindern brachte die Schlie\u00dfung der Schulen und Kitas von eben auf jetzt eine besondere zus\u00e4tzliche Belastung: Zwei Leute mit Jobs plus zwei Kids, die betreut, beschult oder besch\u00e4ftigt werden wollen &#8211; Leo erz\u00e4hlt von der Situation seiner Familie, die exemplarisch f\u00fcr viele andere sein d\u00fcrfte: &#8220;Es wurde noch nicht angesprochen, wie die Erwartung an Haushalte mit 2 Arbeitenden Eltern und Kindern im Kindergartenalter ist. Um irgendwie den Alltag zu meistern, muss man sich selber Strukturen bauen die eine Pr\u00e4senz zwischen 9-17 Uhr nicht zul\u00e4sst. Wenn daf\u00fcr kein Verst\u00e4ndnis kommuniziert wird verursacht das enormen Stress, was sich auf alle im Haushalt auswirkt.&#8221; Das zahlt auf Schuldgef\u00fchle ein und f\u00f6rdert ein schlechtes Gewissen, nicht genug zu tun. Im Resultat f\u00fchrt das dazu, dass Leo weniger abschaltet und auch ggf. nachts noch am Rechner sitzt und arbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine tolle Idee, wie Videokonferenzen auch mit Kids, die eigentlich viel lieber mit Mama oder Papa spielen wollen statt eine konzentrierte Konferenz zu erm\u00f6glichen, klappen k\u00f6nnen, beschreibt Eva und das finde ich wirklich toll: &#8220;Und da kam der Igel aus eigenen Kindertagen schon erfolgreich vor der Kamera zum Einsatz um die Kids etwas abzulenken und somit tats\u00e4chlich das anberaumte Gespr\u00e4ch f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Zugegeben &#8211; eine Taktik, die nur bei bestimmten Altersgruppen greift.&#8221; <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Psycho-Hygiene bet\u00fcddeln<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Moment zu sein und die Situation zu nutzen, sein Bewusstsein im Alltag zu sch\u00e4rfen, ist ein Aspekt, <a href=\"https:\/\/www.any-where.de\/blog\/9-tipps-fur-bewussteres-handeln\/\" class=\"aioseop-link\">der mir nicht nur in Krisenzeiten wichtig ist<\/a>. Und so schrieben auch alle meine &#8220;asynchronen Gespr\u00e4chspartner*innen&#8221;, dass die Besinnung auf &#8220;die Welt da drau\u00dfen&#8221;, Pausen, geregelte Arbeitszeiten, Sonne tanken, spazieren gehen oder der bewusste Austausch mit dem Partner oder der Partnerin wichtig ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6n erl\u00e4utert dies Isabell und damit m\u00f6chte ich auch enden: &#8220;Ich versuche jeden oder zumindest jeden zweiten Tag spazieren zu gehen. Ich entdecke dabei sch\u00f6ne und neue Strecken in der Umgebung und nehme das \u201eErwachen\u201c des Fr\u00fchlings viel deutlicher wahr, als die Jahre zuvor. Durch die gewonnene Zeit komme ich endlich zu sch\u00f6nen (aber auch l\u00e4stigen) Dinge, die ich schon immer mal machen oder abarbeiten wollte. Das sorgt f\u00fcr Abwechslung und macht mich gl\u00fccklich.&#8221;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Freunde und Bekannten arbeiten in unterschiedlichen Branchen. Bis auf unsere unterschiedlichen Jobs und die Herausforderungen des jeweiligen Arbeitsfeldes dort, waren wir uns trotz aller Unterschiede in unserem Lebenswandel vor Corona doch recht \u00e4hnlich. 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