Sending files through Apache with mod_xsendfile

If you ever wanted to serve big or many files through PHP and needed to check permissions or do any other calculation upfront file delivery, you might want to think about an Apache module called mod_xsendfile. With it you’re able to separate permission checks and other script related stuff from the slow part of file delivery in which PHP is not best at.

And getting it up and running is pretty simple.

a2enmod xsendfile
apache2ctl restart

Now, in your virtual host configure your host to pick up the module and maybe define a folder wich the module is allowed to send files from.

#enable the module for your host
XSendFile On

#define a white list folder outside your DocumentRoot
XSendFilePath /some/path/outside/my/docroot

That’s it on the Apache side of things.
Now, simply tell Apache to handle the file transfer itself in your script. This is done by sending the X-Sendfile-Header. No more needs to be done. No file reading, nothing. The whole delivery is being delegated to Apache.

//some code to check permissions, get the file name, rescue the world or whatever
//...
header('X-Sendfile: '.$absolute_path_to_file);
header ('Content-Type: application/octet-stream');
header ('Content-Disposition: attachment; filename='.$some_file_name );
exit();

And that’s it. Now all your validation stuff will be done by PHP while file delivery is done by Apache.

Werbespots auf Newsseiten: Ihr nervt.

Mittlerweile überlege ich mir echt zwei mal, ob ich ein Video auf spiegel.de oder anderen Seiten anklicke und schaue. Die Videos dort sind sehr kurz und sind sie nicht interessant, bin ich nach einigen Sekunden der Langeweile wieder weg, muss mir aber vorher in jedem Fall einen Werbespot anschauen.

Und diese Spots sind lang:

25-30 Sekunden Werbung bei 2:30 Minuten Video. Das sind 20% Werbeanteil! So ist das bei Spiegel und eigentlich anderen allen Newsseiten. Schrecklich frustrierend und die Message des Werbenden landet so sicher auch nicht beim User. Bei Spiegel etc. nervt es nur – zumal hier auch scheinbar nur die Spots zum Einsatz kommen, die auch im TV ihre Anwendung finden: Dort ist der Anteil an Werbung mit Sicherheit prozentual auch nicht geringer. Aber gemessen an der Länge des Programms im Internet – nämlich einem 2:30 Minuten langen Film – finde ich die Spots im Web wirklich lästig. Und lästige Werbung kommt nicht an. Sie frustriert.

Videos auf spiegel.de: Immer mit langer Werbung
Videos auf spiegel.de: Immer mit langer Werbung

Da muss es doch bessere Formate geben. Youtube macht es ja vor – der User kann nach 5 Sekunden die Werbung wegklicken. Ist der Spot also nicht “catchy” genug, ist er nicht lustig, bietet er nicht sofort Mehrwert, ist der User weg. Das ist ein klarer Appell an die Produzenten von Werbung: Macht mitreißende Dinge, die in fünf Sekunden die Aufmerksamkeit der User erlangen.

Wer sagt denn, dass ein Spot 30 Sekunden lang sein muss? Es muss doch möglich und auch im Interesse der Werbetreibenden sein, spezielle kurze Spots (kürzer als 10 Sekunden) für das Web zu drehen. Hier sind doch auch die großen Agenturen vertreten: Warum gibt es nicht eine kurze Variante eines Spots für das Web? Das kann doch so teuer nicht sein – das Budget für das Storyboard ist doch schon da für die Produktion im TV.Hier noch eine Web-Variante mitzudenken, die am Ende viel prägnanter für den User ist und ihn nicht frustriert vor seinem Screen warten lässt, muss doch denkbar sein. Das würde doch viel größere Akzeptanz schaffen.

Kurze Spots ließen sich auch sehr viel eher noch hinter ein Video schalten: Erst bekommt der User den Content, dann die kurze und knackige Werbung. Bei viel geklickten Videos, die bis zum Schluss geschaut werden, wird das sicher funktionieren. Oder sogar als “Interstitial” mitten im Video. Wäre die Werbung von zehn Sekunden Dauer und das Video vielleicht fünf Minuten lang, wäre das doch auch erträglich und die Absprungquote der User mit Sicherheit geringer.

 

Design in wearables will finally arrive.

About a year ago, I wrote an article on how design is critical to the success of wearable devices. And now, this finally happens: TNW reports that Google set up a partnership with the Luxottica Group, the parent company of Ray-Ban and Oakley. Now, Google Glass may finally loose its image of being a nerdy looking device. I’m really curious about how these devices will look like. As common design companies start their activities, the best is yet to come. So, glasses will start to look like glasses rather than computers attached to glasses.
The Next Web Conference 2013

Besides the  Glass thing, Google announced a new Android project especially for wearables. This platform for smart watches will partner with LG, Motorola and -which is most interesting- Fossil. The time of wearing tech-looking screens on your wrist will be over, soon. There will be more choice for customers and the kind of wearable you have might become a matter of style. Customers will definitely welcome these changes in design and sales of smart-watches will increase.

In the end, we will finally win really good looking and useful products: People will all look like people in the end and not like robots. This is a key factor in the success of wearables.

And still, what is Apple about to do? After a year there is still no wearable iOS-device. Design has always been the (most) important part of  their products. There is rumors and also some inventions and patents for wearable technology but still no evidence about a release soon to come.

Facebook Paper.

Facebook hat eine neue App – bevor ich lange erkläre, was sie macht: Sie ist fast wie Flipboard. Nach dem Start kann man sich verschiedene Themenbereiche auswählen, über welche man aktuelle Meldungen erhalten kann. Jedes Thema erscheint als eigene “Magazinseite” in der App: Oben befindet sich der Aufmacher (nach welcher Logik dort was landet, weiß ich nicht), unten kann durch weitere zum Thema gehörende Nachrichten navigiert werden.
image

Die erste Seite ist immer eine Abbildung der Timeline: Hier bekommt man eine als “Magazinseite” verpackte Seite mit einer chronologischen Abfolge der Artikel, wie sie in der Timeline auf Facebook erscheinen. Ob sich die Bestückung inhaltlich in einer Form von der Timeline unterscheidet, konnte ich nicht feststellen.

image[1]
Tappt man einen Post an, öffnet sich dieser in einer Detailansicht. Soll die Ansicht geschlossen werden, swipet man unten. Dies ist die generelle Art und Weise eine Ansicht zu verlassen. Ein weiterer Tapp öffnet den Artikel im Detail:
 image[2]

Hier kann der Artikel gelesen werden und ein Swipe nach unten schließt den Artikel wieder.

Was mir am besten gefällt, ist die neue Sicht auf Profile eines Users. Am einfachsten sieht man das in seinem eigenen Profil. Dieses erreicht man, indem man von der Hauptansicht nach unten swipt, und so das Kontextmenü öffnet, von welchem aus Posts auf die eigene Timeline gesetzt werden können. Tappe ich hier auf meinen Benutzernamen, gelange ich in mein persönliches Profil:

image[5]
Dort kann man im oberen Bereich durch die Jahre swipen und im unteren Teil durch Fotos, Freunde und entsprechende Posts des gewählten Jahrs. So gelangt man sehr leicht durch die Lebensgeschichte eines Users mit einer einfach zugänglichen Chronologie. Ein Swipe nach oben schließt dieses Ansicht erneut und man landet wieder auf der Hauptansicht.

Insgesamt ist das Bedienkonzept der App sehr gelungen. Die optischen Effekte gefallen wir sehr gut und wirken unterstützend und nicht überladen wie bei manch anderer App. Das Frameworking-Tool Origami, welches hinter der App steckt, wurde auch schon veröffentlicht. Ich bin gespannt, ob Erkenntnisse aus dieser App Einzug halten werden in die traditionelle Facebook-App: Gerade die Sicht auf das Profil und die “Nicht-Timeline” sind spannend und ermöglichen eine tolle Sicht auf Profilseiten. Ich bin gespannt, wie Facebook die angekündigte Vielfalt der Apps usabilityseitig umsetzt. Denn mich persönlich nervt der Absprung aus der Facebook-App in den Messanger heute schon. Mal schauen, was sich Facebook einfallen lässt, um den User durch seine App-Welt zu leiten.

Spotify: Turning off Shuffle mode

Spotify really is my favorite app. It’s just great to have your music available everywhere. But what really almost drove me to the edge of madness was turning off shuffle mode. This is one the worst usability issues I’ve seen this year.

For those who want to know how to do achieve this goal:

1. Choose a playlist and play a song

Foto 1

Foto 2

2. Go to the detail section of the song by hitting the album icon on the very bottom of the screen

3. Hit the “i”-button

Foto 3

 

3. Turn off Shuffle mode

Foto 4

It’s as easy as that…

To turn it on again -accidentally or not –  just hit the Shuffle button on the playlist screen.