Band of the Week – Vol 13: Jackson Dyer

Jackson Dyer ist ein Singer-Songwriter aus Sydney, Australien. Er ist ein Meister des Loopers und tritt alleine auf, umrahmt von mehreren Mikrofonen, Drummachines, Loopern, Keyboards und Gitarren. Ich habe ihn als Support Act von Mighty Oaks gesehen. Er schreibt schöne, nachdenkliche Songs und ist ein sehr zurückhaltender Künstler. Seine neuen Titel sind wirklich hörenswert!

Band of the Week – Vol 12: François and the Atlas Mountains

Der französische Sänger François Marry lebt mittlerweile in Bristol. Mit seiner Band spielt er Indy-Pop auf Französisch und Englisch. Die englischen Songs haben einen starken französischen Akzent. Musikalisch bewegt sich François and the Atlas Mountains irgendwo zwischen sphärischem Pop (der gerade bei den französischen Songs oft (aber nicht zu) kitschig daher kommt) und lockeren Looper-geprägten Poparrangements.

Insgesamt tolle Musik für einen netten Sommerabend.

Band of the Week – Vol 11: The Young Folk

Die irische Folk-Band “The Young Folk” gibt es bereits seit 2012. Ihr Debütalbum ist kurz vor Erscheinung und die Jungs tingeln gerade über die Festivals in Irland und UK. Die aktuelle Single “Way Home” ist echt angenehmer, luftiger Folk aus Irland. Die älteren Sachen ihrer EP von 2011 sind aber ebenfalls sehr hörenswert.

 

Band of the Week – Vol 10: Ásgeir

Das kleine Land Island am nördlichen Rande Europas ist immer wieder gut für musikalische Überraschungen. Gerade, wenn es um “asphärische” Klänge, experimentelle Klänge und Sounds geht, ist diese Insel immer für gute Musik zu haben. Björk, Sigur Ros, Jonsi, Matmos – das sind die sicher bekanntesten Beispiele der letzten Jahre.

Mit Ásgeir betritt nun ein weiterer Künstler aus dem Norden die Bühne. Sein Album “In the Silence” ist eine schöne Mischung aus Pop, Singer-Songwriter-Songs und Ambientsounds.

Beste Up-Tempo Nummer: Torrents

Beste Slow-Tempo Nummer: Going Home

Band of the Week – Vol 9: Banks

Jillian Banks ist eine Singer-Songwriterin aus Kalifornien. Ihre Songs sind geprägt von ihrer hauchigen, leicht “R&B-besetzten” Stimme und elektronischen Sounds und Beats. Ihre Songs sind eher in Moll als in Dur.  Ein Album gibt es noch nicht, aber eine EP von 2013.

Beste Up-Tempo-Nummer: Brain

Beste Slow-Tempo-Nummer: Drowning

Band of the Week – Vol 8: Kodaline

Dass aus Irland gute Musik kommt, ist zum Glück eine Regel, auf die man sich immer verlassen kann. Mit Kodaline gibt es nun wieder eine Band, direkt aus dem Dubliner Vorort Swords. Die Stimme des Sängers erinnert ein wenig an die von Chris Martin, dem Sänger von Coldplay. Die Arrangements der Songs von Kodaline haben eine große Bandbreite – Balladen wie “All I want”, Mid-Tempo-Songs wie “Love like this” (erinnert mich fast an die Schreibe von Bruce Springsteen) und Mainstream-Nummern wie Talk machen die Band wirklich hörenswert.

Beste Up-Tempo-Nummer: Love like this

Beste Slow-Tempo-Nummer: Talk

Band of the Week – Vol 7: Everything Everything

Diesmal kein Electropop, sondern hausgemachter Indy. Trotzdem aus England – Everything Everything kommen aus Manchester und spielen einen sehr vielseitigen Mix mit unterschiedlichsten Elementen aus Rock, Pop, manchmal klingen die Streicher sogar wie ein Beatles-Arrangement. Der Sänger ist gerne im Falsett unterwegs. Seine Stimme erinnert (ich ducke mich mal) ein wenig an den Sänger von AHA. Absolut höhrenswert!

Beste Up-Tempo-Nummer: Kemosabe

Beste Slow-Nummer: Duet

 

Band of the Week – Vol 6a: Alexis Taylor

Wer noch auf der Suche nach einem Album zum Chillen am Stadtstrand ist, ist mit dem Album “Await Barbarians” von Alexis Taylor gut bedient. Der Brite kommt mit einem sehr ruhigen, aber nicht langweiligen Sound um die Ecke. Teils recht experimentell, teils etwas retro mit Vinylsound schickt er einen ganz gut auf das Relax-Deck.

Man kann es echt von vorne bis hinten durchhören, deshalb hier keine Tipps für besondere Songs.

Band of the Week – Vol 6: Daughter

Und weiter gehts mit der britischen Band Daughter. Im gleichen Zuge wie London Grammar oder SOHN muss Daughter genannt werden. Im letzten Jahr brachte das Trio ihr Debütalbum “If you leave” heraus. Auch hier gilt: Eher Moll als Dur. Die Londoner Band vereint tiefe Texte (wie im Song Youth) mit akustischen und elektronischen Elementen zu einer sehr eigenen Soundmischung. Absolut hörenswert.

Beste Up-Tempo-Nummer: Human

Beste Slow-Nummer: Youth

 

Band of the Week – Vol 5: No Ceremony

Schon wieder geht es nach Großbritannien. Die Band No Ceremony aus Manchester hat 2013 ihr Debütalbum herausgebracht. Das heißt, wenig originell oder classic – wie man will – No Ceremony.  Schillernder Electro-Pop findet sich auf dem Album. Mit Leerzeichen in den Titeln haben sie es offensichtlich nicht so. Dafür ist die Musik genauso dicht gepackt.

Beste Up-Tempo-Nummer: Holdonme

Beste Slow-Nummer: Feelsolow